Der Traum vom Fertighaus in Trier
In kaum einem anderen Land der Welt ist der Wunsch nach Wohneigentum so
präsent in den Köpfen der Menschen, wie in
Deutschland. Endlich nicht mehr zur Miete wohnen, sondern sein eigener
Herr sein - dieses Vorhaben spielt in der Lebensplanung vieler Menschen
eine gewichtige Rolle. Das einzige Problem an der Sache ist, dass
Häuser in der Regel sehr teuer sind man, gerade wenn man
selber baut, die Kosten nur sehr schlecht bis auf den letzten Cent im
Vorwege kalkulieren kann. Eine gute Möglichkeit, dieses
Problem schon im Vorwege zu umgehen ist die, sein Haus nicht als
Massivhaus, also Stein auf Stein zu bauen, sondern sich ein Fertighaus
zu kaufen.
Um sich ein eigenes Fertighaus anzuschaffen, muss man sich zuerst einmal für ein Objekt entscheiden. So einfach dieser Schritt auch klingt, so kompliziert kann er sich doch in der Praxis darstellen. Jedes der großen Fertighausunternehmen hat nämlich nicht nur ein oder zwei Objekte, sondern gleich eine große Anzahl unterschiedlicher Fertighäuser im Angebot. Und jedes Haus kann zudem noch individuell abgewandelt werden. Bevor man sein Bauvorhaben also beginnen kann, muss man zunächst einmal die Prospekte der verschiedenen Unternehmen wälzen und auch individuelle Gespräche mit den Anbietern führen.
Hat man sich dann für ein Fertighaus entschieden und ist dieses auch soweit individualisiert, wie man es gerne haben möchte, kann man eine entsprechende Baugenehmigung beantragen. Die Formalitäten übernehmen hier gerne die Fertighausanbieter, für die dieser Service in der Regel zur Kundenbetreuung dazugehört.
Anmerkung: Bei einigen Fertighausanbietern findet die Individualisierung erst nach der Erteilung der Baugenehmigung statt, dies ist von Unternehmen zu Unternehmen verschieden.
Nachdem das Objekt bemustert wurde, bzw. die Baugenehmigung erteilt ist, wird das Haus industriell produziert. Im selben Zeitraum wird auch das Baugrundstück vorbereitet, d.h. dass Grundbauarbeiten durchgeführt, ggf. eine Grube für den Keller ausgehoben oder auch eine Sohlplatte gegossen wird. Als letzter Schritt erfolgt dann der eigentliche Bau des Hauses, wobei dieser innerhalb sehr kurzer Zeit erfolgen kann. Je nach Art des Hauses und der Komplexität der Individualisierungen beträgt der Zeitraum für den eigentlichen Bau zwischen einem Tag und etwa 12 Wochen.
Auch wenn Fertighäuser sehr viel günstiger als normale Massivhäuser sind, sind auch Fertighäuser meist nicht ohne eine Finanzierung zu haben - so viel günstiger sind sie dann doch nicht. Die beste Möglichkeit einer Finanzierung ist auch hier, einen bereits fertig angesparten Bausparvertrag in der Hinterhand zu haben, den man in die Finanzierung mit einbinden kann. Auf diese Weise hat man die Möglichkeit, sehr einfach an ein sehr zinsgünstiges Darlehen zu kommen und sich zudem die Möglichkeit zu sichern, jederzeit Sondertilgungen in beliebiger Höhe zu leisten.
Sollte kein Bausparvertrag vorhanden sein, empfiehlt sich der Abschluss eines so genannten "annuitätischen Darlehens", wobei die Tilgung hier so hoch wie nur irgendwie möglich gewählt werden sollte. Wichtig: Wer eine Finanzierung von über ca. 70% abschließt sollte eine sehr lange Zinsbindung wählen, da es sonst sehr schnell passieren kann, dass man am Ende der Zinsbindung eine höhere Belastung als vorher zu tragen hat (immer dann, wenn die Tilgung sehr klein und der Zinsanstieg im Zeitraum der Zinsbindung recht hoch war).
Auch Besitzer von Fertighäusern sollten schon während der Bausphase eine Wohngebäudeversicherung abschließen. Neben der Rohbaufeuerversicherung enthält diese in der Bauphase auch eine Hauherrenhaftpflichtversicherung - nach der Vollendung des Bauvorhabens sichert sie dann das Haus gegen Beschädigung oder Zerstörung durch eine Vielzahl von Risiken ab.
Der beste Weg, eine günstige Wohngebäudeversicherung zu finden, ist das Nutzen eines so genannten Versicherungsvergleichrechners. Ein solcher Rechner vergleicht die Angebote von duzenden Versicherungen miteinander und sucht binnen weniger Sekunden die passendsten Angebote für den Anfragenden heraus. Diese werden dann übersichtlich aufgelistet und nach verschiedenen Kriterien, z.B. dem Preis, sortiert.
Um sich ein eigenes Fertighaus anzuschaffen, muss man sich zuerst einmal für ein Objekt entscheiden. So einfach dieser Schritt auch klingt, so kompliziert kann er sich doch in der Praxis darstellen. Jedes der großen Fertighausunternehmen hat nämlich nicht nur ein oder zwei Objekte, sondern gleich eine große Anzahl unterschiedlicher Fertighäuser im Angebot. Und jedes Haus kann zudem noch individuell abgewandelt werden. Bevor man sein Bauvorhaben also beginnen kann, muss man zunächst einmal die Prospekte der verschiedenen Unternehmen wälzen und auch individuelle Gespräche mit den Anbietern führen.
Hat man sich dann für ein Fertighaus entschieden und ist dieses auch soweit individualisiert, wie man es gerne haben möchte, kann man eine entsprechende Baugenehmigung beantragen. Die Formalitäten übernehmen hier gerne die Fertighausanbieter, für die dieser Service in der Regel zur Kundenbetreuung dazugehört.
Anmerkung: Bei einigen Fertighausanbietern findet die Individualisierung erst nach der Erteilung der Baugenehmigung statt, dies ist von Unternehmen zu Unternehmen verschieden.
Nachdem das Objekt bemustert wurde, bzw. die Baugenehmigung erteilt ist, wird das Haus industriell produziert. Im selben Zeitraum wird auch das Baugrundstück vorbereitet, d.h. dass Grundbauarbeiten durchgeführt, ggf. eine Grube für den Keller ausgehoben oder auch eine Sohlplatte gegossen wird. Als letzter Schritt erfolgt dann der eigentliche Bau des Hauses, wobei dieser innerhalb sehr kurzer Zeit erfolgen kann. Je nach Art des Hauses und der Komplexität der Individualisierungen beträgt der Zeitraum für den eigentlichen Bau zwischen einem Tag und etwa 12 Wochen.
Die Finanzierung
Auch wenn Fertighäuser sehr viel günstiger als normale Massivhäuser sind, sind auch Fertighäuser meist nicht ohne eine Finanzierung zu haben - so viel günstiger sind sie dann doch nicht. Die beste Möglichkeit einer Finanzierung ist auch hier, einen bereits fertig angesparten Bausparvertrag in der Hinterhand zu haben, den man in die Finanzierung mit einbinden kann. Auf diese Weise hat man die Möglichkeit, sehr einfach an ein sehr zinsgünstiges Darlehen zu kommen und sich zudem die Möglichkeit zu sichern, jederzeit Sondertilgungen in beliebiger Höhe zu leisten.
Sollte kein Bausparvertrag vorhanden sein, empfiehlt sich der Abschluss eines so genannten "annuitätischen Darlehens", wobei die Tilgung hier so hoch wie nur irgendwie möglich gewählt werden sollte. Wichtig: Wer eine Finanzierung von über ca. 70% abschließt sollte eine sehr lange Zinsbindung wählen, da es sonst sehr schnell passieren kann, dass man am Ende der Zinsbindung eine höhere Belastung als vorher zu tragen hat (immer dann, wenn die Tilgung sehr klein und der Zinsanstieg im Zeitraum der Zinsbindung recht hoch war).
Die Versicherung
Auch Besitzer von Fertighäusern sollten schon während der Bausphase eine Wohngebäudeversicherung abschließen. Neben der Rohbaufeuerversicherung enthält diese in der Bauphase auch eine Hauherrenhaftpflichtversicherung - nach der Vollendung des Bauvorhabens sichert sie dann das Haus gegen Beschädigung oder Zerstörung durch eine Vielzahl von Risiken ab.
Der beste Weg, eine günstige Wohngebäudeversicherung zu finden, ist das Nutzen eines so genannten Versicherungsvergleichrechners. Ein solcher Rechner vergleicht die Angebote von duzenden Versicherungen miteinander und sucht binnen weniger Sekunden die passendsten Angebote für den Anfragenden heraus. Diese werden dann übersichtlich aufgelistet und nach verschiedenen Kriterien, z.B. dem Preis, sortiert.