Immobilienmakler in Trier
Wer sich auf der Suche nach einer Wohnung oder einem Haus, sei es nun
zur Miete oder zum Kauf, befindet, der wird in vielen Fällen
keine große Lust haben, sich selber aktiv auf die Suche zu
begeben und alle Tageszeitungen und Annoncenblätter nach
entsprechenden Angeboten zu durchforsten. Vielmehr ist es bei der
Immobiliensuche absolut üblich, einen Immobilienmakler mit ins
Boot zunehmen. Dieser stellt quasi die Schnittstelle zwischen dem
Immobilienverkäufer und dem Immobilienkäufer, bzw.
zwischen dem Immobilienvermieter und dem Mieter dar.
Um einen Immobilienmakler zu beauftragen ist in jedem Fall ein schriftlicher Auftrag erforderlich. Aus Vermietersicht wird dieser Auftrag in Allgemeinaufträge, Alleinaufträge oder auch in qualifizierte Alleinaufträge unterteilt.
- Bei einem Allgemeinauftrag hat der Verkäufer, bzw. Vermieter, das Recht, noch weitere Immobilienmakler mit der Vermittlung seiner Immobilie zu beauftragen. Die Courtage (Provision) erhält dann immer nur der Makler, welcher als erstes einen Käufer, bzw. Mieter findet.
- Bei einem Alleinauftrag wird der Auftrag zwar nur an einen Immobilienmakler vergeben, der Verkäufer, bzw. Vermieter, darf jedoch zudem selber tätig werden und versuchen, einen Käufer, bzw. Mieter, zu finden. Gelingt ihm dies, geht der Immobilienmakler leer aus, erhält also keinerlei Courtage für seine Arbeit.
- Der qualifizierte Alleinauftrag ist dem Immobilienmakler stets am liebsten, denn hier hat er als alleinige Vertretung den Auftrag und es dürfen auch keine Bemühungen des Verkäufers, bzw. des Vermieters, erfolgen, die Wohnung oder das Haus selber zu veräußern, bzw. zu vermieten. Aufgrund der großen Einschränkungen der Immobilienbesitzer dürfen solche qualifizierten Alleinaufträge nur nach genauer Absprache und nur zeitlich befristet entgegengenommen werden.
Was die Qualifizierung der Immobilienmakler angeht, muss man leider anmerken, dass Deutschland das einzige Land Westeuropas ist, in dem keinerlei Qualifizierung nachgewiesen werden muss. Um eine Tätigkeit als Immobilienmakler aufzunehmen, reicht es vollkommen aus, einen so genannten "§ 34c Schein" zu beantragen, jene gewerbliche Erlaubnis, die einem die Vermittlung von Grundstücken und Immobilien gestattet. Zwar bekommt einen solchen Schein nur derjenige, der über eine gesunde, wirtschaftliche Situation verfügt, in der Praxis kann dies aber eigentlich nicht als ausreichender Nachweis einer Qualifizierung gelten.
Die seriösen Immobilienmakler gehen daher verstärkt dazu über, ihre Qualifikation durch Eigeninitative zu erweitern, dass heißt, Fortbildungen zu besuchen oder auch bestimmte Abschlüsse zu erlangen.
Zum Nachweis der beruflichen Qualifikation schließen sich viele Immobilienmakler in Dachverbänden zusammen, wobei der Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V. der größte Dachverband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland ist. In vielen Fällen legen sich diese Dachverbände bestimmte Richtlinien auf, fordern ihre Mitglieder als z.B. auf, anhand von bestimmten Prüfungen ihre fachliche Qualifikation nachzuweisen. Erst wenn das erfolgt ist, dürfen sich die Mitglieder mit dem Logo des Verbandes brüsten, dieses also z.B. auf ihrem Briefpapier oder auf ihrem Eingangsschild verwenden.
Immobilienmakler arbeiten regelmäßig auf Provisionsbasis, sind also auf ihren Erfolg bei der Vermittlung von Wohnungen, Grundstücken und Häusern angewiesen.
Sind sie erfolgreich, erhalten Immobilienmakler in Deutschland ca. 3-7% des Kaufpreises, sollte es sich um ein Kaufobjekt handeln und ca. 2-3 Monatsnettomieten, sollte es sich um ein Mietobjekt handeln. Im Vergleich zu anderen Ländern ist die Maklercourtage in Deutschland zwar recht hoch, durch individuelle Verhandlungen oder eine (teilweise) Kostenübernahme durch den Anbieter der Immobilie besteht aber durchaus die Möglichkeit, die Kosten etwas zu drücken.
Insgesamt kann man also sagen, dass Immobilienmakler in vielen Fällen eine gute Schnittstelle zwischen Anbieter und Nachfrager einer Immobilie sein können, man aber in jedem Fall wesentlich günstiger fährt, wenn man seine Immobilienprojekte in Eigenregie erledigt. Auch Recherchen über das Internet fallen in diesen Bereich, da auch hier keine großen Kostenpunkte für Maklercourtagen und -provisionen entstehen. Besonders die Suche über spezialisierte Immobilienwebseiten bietet sich daher als gute Alternative zur Beauftragung eines Maklers an.
Um einen Immobilienmakler zu beauftragen ist in jedem Fall ein schriftlicher Auftrag erforderlich. Aus Vermietersicht wird dieser Auftrag in Allgemeinaufträge, Alleinaufträge oder auch in qualifizierte Alleinaufträge unterteilt.
- Bei einem Allgemeinauftrag hat der Verkäufer, bzw. Vermieter, das Recht, noch weitere Immobilienmakler mit der Vermittlung seiner Immobilie zu beauftragen. Die Courtage (Provision) erhält dann immer nur der Makler, welcher als erstes einen Käufer, bzw. Mieter findet.
- Bei einem Alleinauftrag wird der Auftrag zwar nur an einen Immobilienmakler vergeben, der Verkäufer, bzw. Vermieter, darf jedoch zudem selber tätig werden und versuchen, einen Käufer, bzw. Mieter, zu finden. Gelingt ihm dies, geht der Immobilienmakler leer aus, erhält also keinerlei Courtage für seine Arbeit.
- Der qualifizierte Alleinauftrag ist dem Immobilienmakler stets am liebsten, denn hier hat er als alleinige Vertretung den Auftrag und es dürfen auch keine Bemühungen des Verkäufers, bzw. des Vermieters, erfolgen, die Wohnung oder das Haus selber zu veräußern, bzw. zu vermieten. Aufgrund der großen Einschränkungen der Immobilienbesitzer dürfen solche qualifizierten Alleinaufträge nur nach genauer Absprache und nur zeitlich befristet entgegengenommen werden.
Was die Qualifizierung der Immobilienmakler angeht, muss man leider anmerken, dass Deutschland das einzige Land Westeuropas ist, in dem keinerlei Qualifizierung nachgewiesen werden muss. Um eine Tätigkeit als Immobilienmakler aufzunehmen, reicht es vollkommen aus, einen so genannten "§ 34c Schein" zu beantragen, jene gewerbliche Erlaubnis, die einem die Vermittlung von Grundstücken und Immobilien gestattet. Zwar bekommt einen solchen Schein nur derjenige, der über eine gesunde, wirtschaftliche Situation verfügt, in der Praxis kann dies aber eigentlich nicht als ausreichender Nachweis einer Qualifizierung gelten.
Die seriösen Immobilienmakler gehen daher verstärkt dazu über, ihre Qualifikation durch Eigeninitative zu erweitern, dass heißt, Fortbildungen zu besuchen oder auch bestimmte Abschlüsse zu erlangen.
Zum Nachweis der beruflichen Qualifikation schließen sich viele Immobilienmakler in Dachverbänden zusammen, wobei der Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V. der größte Dachverband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland ist. In vielen Fällen legen sich diese Dachverbände bestimmte Richtlinien auf, fordern ihre Mitglieder als z.B. auf, anhand von bestimmten Prüfungen ihre fachliche Qualifikation nachzuweisen. Erst wenn das erfolgt ist, dürfen sich die Mitglieder mit dem Logo des Verbandes brüsten, dieses also z.B. auf ihrem Briefpapier oder auf ihrem Eingangsschild verwenden.
Immobilienmakler arbeiten regelmäßig auf Provisionsbasis, sind also auf ihren Erfolg bei der Vermittlung von Wohnungen, Grundstücken und Häusern angewiesen.
Sind sie erfolgreich, erhalten Immobilienmakler in Deutschland ca. 3-7% des Kaufpreises, sollte es sich um ein Kaufobjekt handeln und ca. 2-3 Monatsnettomieten, sollte es sich um ein Mietobjekt handeln. Im Vergleich zu anderen Ländern ist die Maklercourtage in Deutschland zwar recht hoch, durch individuelle Verhandlungen oder eine (teilweise) Kostenübernahme durch den Anbieter der Immobilie besteht aber durchaus die Möglichkeit, die Kosten etwas zu drücken.
Insgesamt kann man also sagen, dass Immobilienmakler in vielen Fällen eine gute Schnittstelle zwischen Anbieter und Nachfrager einer Immobilie sein können, man aber in jedem Fall wesentlich günstiger fährt, wenn man seine Immobilienprojekte in Eigenregie erledigt. Auch Recherchen über das Internet fallen in diesen Bereich, da auch hier keine großen Kostenpunkte für Maklercourtagen und -provisionen entstehen. Besonders die Suche über spezialisierte Immobilienwebseiten bietet sich daher als gute Alternative zur Beauftragung eines Maklers an.