Renovierung und Modernisierung in Trier
Fragt man die Menschen auf der Straße, was ihre
größten Lebensziele sind, so hört man nicht
selten auf einer der vorderen Positionen den ganz klaren Wunsch, eines
Tages ein Eigenheim zu besitzen. Egal ob es sich nun bei diesem
Eigenheim um ein Haus oder um eine Wohnung handelt, der Wunsch nach den
eigenen vier Wänden ist in den meisten Menschen absolut fest
verankert und unumstößlich festgeschrieben. Gerade
in wirtschaftlich unsicheren Zeiten, wie wir sie derzeit haben, kann
man diesem Gedanken ja auch durchaus eine Menge gutes Abgewinnen, ist
eine eigene Immobilie doch so etwas wie der Inbegriff eines
"Sachwertes", also ein Gut, dass auch in dem Fall noch vorhanden ist,
wenn es ab morgen kein Geld mehr gäbe, bzw. das Geld nichts
mehr wert wäre. Diese Tatsache, also das eigene Immobilien
Sachwerte sind, impliziert also auch einen Inflationsausgleich, was
damit zusammenhängt, dass Immobilienbesitzer auf einem
völlig anderen, von eigentlichem Geld unabhängigen,
Markt bewegen. Immobilien werden immer gewollt und benötigt
sein, egal, ob die Währung nun Euro, Dollar oder
Schweinebäuche heißt und ob die Immobilie nun
200.000 Euro, oder, nach einer deutlichen Inflation, 300.000 Euro
kostet.
Gerade wenn Immobilien jedoch unter rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten gekauft werden, zum Beispiel weil sie als Geldanlage dienen sollen, wird jedoch leider oft vergessen, dass Immobilien auch Kosten im Bereich der Renovierung und der Modernisierung verursachen. Immer wieder muss investiert werden - zwar meist im Abstand einiger Jahre, mit zunehmendem Alter der Immobilie aber auch wesentlich häufiger. Gerade wenn man sich überlegt, eine Immobilie neu zu kaufen oder auch ein Haus zu bauen, sollte man sich sehr genau ausrechnen, wie hoch die Kosten für den Unterhalt und die Modernisierung im Laufe der Jahre werden. Es bringt ja, überspitzt gesagt, keinen weiter, wenn man nach 25 Jahren nach wie vor den Abtrag für sein Haus leisten muss, dieser einen bis an die Schmerzgrenze belastet, und dann auch noch Kosten für eine neue Wärmedämmung oder für ein neues Dach auf den/die Besitzer zukommen.
Eine einfache, jedoch sehr praktikable Möglichkeit, den Kosten für Renovierung und Modernisierung schon im Vorwege ein Schnippchen zu schlagen, ist die, dass man die Kosten für die Finanzierung des Hauses oder der Wohnung schon von Anfang an so aufstellt, dass noch genügend Geld vorhanden ist, um einen zusätzlichen Bausparvertrag, oder am besten gleich zwei Bausparverträge, zu besparen. Durch dieses Vorgehen schlägt man nämlich zwei Fliegen mit einer Klappe: Auf der einen Seite sammelt man auf diese Art große Mengen Bargeld an, was einen ja durchaus flexibler macht, auf der anderen Seite erwirbt man aber auch das Recht, in einigen Jahren an ein vergünstigtes Bauspardarlehen zu kommen und so die Renovierung oder Modernisierung gut bezahlen zu können.
Eine weitere, gute Möglichkeit, die Kosten für Renovierung und Modernisierung in Grenzen zu halten, ist es, sich vom Staat subventionieren zu lassen. Besonders über die staatseigenen Banken, wie zum Beispiel die Kreditanstalt für Wiederaufbau, lassen sich oft vergünstige Darlehen bekommen, bei denen es zum Teil auch noch direkte Zuschüsse gibt. Wer zum Beispiel vorhat, eine Solaranlage zu installieren oder eine Kraftwärmepumpe anzuschließen, kann sich auf diesem Wege einen Großteil seiner Kosten wiederholen. Auch die Einbeziehung der Riesterförderung ist hier eine gute Möglichkeit, sich direkte Zuschüsse vom Staat zu holen.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Kosten, die nach dem Erwerb einer Immobilie für Renovierung und Modernisierung entstehen, schon im Vorwege bedacht sein müssen. Das schlechteste, was man machen kann, ist, eine Finanzierung zu beginnen ohne heute schon einen konkreten Plan zu haben, wie man die Renovierungskosten der Zukunft aufbringen wird. Viele Immobilienfinanzierungen scheitern nicht am Anfang, sondern sie scheitern, wenn die ersten Renovierungskosten anfallen und keine ausreichende Vorsorge geschaffen wurde.
Gerade wenn Immobilien jedoch unter rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten gekauft werden, zum Beispiel weil sie als Geldanlage dienen sollen, wird jedoch leider oft vergessen, dass Immobilien auch Kosten im Bereich der Renovierung und der Modernisierung verursachen. Immer wieder muss investiert werden - zwar meist im Abstand einiger Jahre, mit zunehmendem Alter der Immobilie aber auch wesentlich häufiger. Gerade wenn man sich überlegt, eine Immobilie neu zu kaufen oder auch ein Haus zu bauen, sollte man sich sehr genau ausrechnen, wie hoch die Kosten für den Unterhalt und die Modernisierung im Laufe der Jahre werden. Es bringt ja, überspitzt gesagt, keinen weiter, wenn man nach 25 Jahren nach wie vor den Abtrag für sein Haus leisten muss, dieser einen bis an die Schmerzgrenze belastet, und dann auch noch Kosten für eine neue Wärmedämmung oder für ein neues Dach auf den/die Besitzer zukommen.
Eine einfache, jedoch sehr praktikable Möglichkeit, den Kosten für Renovierung und Modernisierung schon im Vorwege ein Schnippchen zu schlagen, ist die, dass man die Kosten für die Finanzierung des Hauses oder der Wohnung schon von Anfang an so aufstellt, dass noch genügend Geld vorhanden ist, um einen zusätzlichen Bausparvertrag, oder am besten gleich zwei Bausparverträge, zu besparen. Durch dieses Vorgehen schlägt man nämlich zwei Fliegen mit einer Klappe: Auf der einen Seite sammelt man auf diese Art große Mengen Bargeld an, was einen ja durchaus flexibler macht, auf der anderen Seite erwirbt man aber auch das Recht, in einigen Jahren an ein vergünstigtes Bauspardarlehen zu kommen und so die Renovierung oder Modernisierung gut bezahlen zu können.
Eine weitere, gute Möglichkeit, die Kosten für Renovierung und Modernisierung in Grenzen zu halten, ist es, sich vom Staat subventionieren zu lassen. Besonders über die staatseigenen Banken, wie zum Beispiel die Kreditanstalt für Wiederaufbau, lassen sich oft vergünstige Darlehen bekommen, bei denen es zum Teil auch noch direkte Zuschüsse gibt. Wer zum Beispiel vorhat, eine Solaranlage zu installieren oder eine Kraftwärmepumpe anzuschließen, kann sich auf diesem Wege einen Großteil seiner Kosten wiederholen. Auch die Einbeziehung der Riesterförderung ist hier eine gute Möglichkeit, sich direkte Zuschüsse vom Staat zu holen.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Kosten, die nach dem Erwerb einer Immobilie für Renovierung und Modernisierung entstehen, schon im Vorwege bedacht sein müssen. Das schlechteste, was man machen kann, ist, eine Finanzierung zu beginnen ohne heute schon einen konkreten Plan zu haben, wie man die Renovierungskosten der Zukunft aufbringen wird. Viele Immobilienfinanzierungen scheitern nicht am Anfang, sondern sie scheitern, wenn die ersten Renovierungskosten anfallen und keine ausreichende Vorsorge geschaffen wurde.